Unsere Grafik des Monats Dezember 2025 zeigt: Um im globalen Wettbewerb auf der Höhe der Zeit zu bleiben, setzt der heimische Industriestandort verstärkt auf automatisierte Helfer.
Seit Ende Juli loten die Spitzen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern auf Einladung der Bundesregierung eine Reform des Arbeitszeitgesetzes aus. Doch auch dieser erneute Sozialpartnerdialog macht wenig Hoffnung auf echte Fortschritte – und die Zeit läuft.
NORDMETALL hat im August in Zusammenarbeit mit der NORDAKADEMIE-Stiftung erstmals eine umfassende Jugendstudie für das Land Bremen vorgelegt. Die Umfrage dokumentiert die Erwartungen junger Menschen kurz vor dem Abitur an Arbeit und Zukunft und stellt diese den Anforderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern an potenzielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber.
Pünktlich, zuvorkommend, lernbegierig: Mit Azubis aus dem Ausland verbindet sich manche Hoffnung. Fakt ist, sie können Fachkräftelücken schließen. Aber ohne ein starkes Engagement der Betriebe geht es nicht
Zwei Menschen, zwei Sichtweisen: Franziska Hoppermann, Bundestagsabgeordnete der CDU aus Hamburg-Wandsbek, Haushaltspolitikerin und seit 2025 CDU-Bundesschatzmeisterin sowie Thorsten W. Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), diskutieren über die Halbjahresbilanz der Bundesregierung in Sachen Wirtschaftswende und Bürokratieabbau.
Rino Brugge ist seit 2021 CEO von GERMAN NAVAL YARDS. Der international erfahrene Schiffbauer und Familienvater hat Werften in Asien, Afrika und Osteuropa geführt - heute steht er für eine strategische Partnerschaft und europäische Souveränität im maritimen Herzen Deutschlands.
20 Jahre NORDMETALL-Stiftung – ein guter Anlass, um die Förderstrategie weiterzuentwickeln. Künftig setzt das Team um Geschäftsführerin Kirsten Wagner noch mehr auf mittel- bis langfristige Wirkung – und darauf, gesellschaftliche Transformation aktiv mitzugestalten.
Seit 1965 entwickelt das Familienunternehmen aus Südholstein Antriebslösungen für die Industrie. Heute zählt es zu den Technologieführern der Branche – mit Innovationsgeist, hoher Fertigungstiefe und globaler Präsenz.
Frauen verdienen für vergleichbare Arbeit im Verhältnis weniger als ihre männlichen Kollegen. Durch weitreichende Auskunfts-, Transparenz- und Berichtspflichten will die EU diesen geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied (Gender Pay Gap) systematisch schließen. Doch das birgt Nebenwirkungen: Rechtsunsicherheit, mehr Bürokratie, Kontrollen und weitreichende Sanktionen.
Die Grafik des Monats September 2025 zeigt, wie Unternehmen die Chancen und Hemmnisse von KI einschätzen, in welchen Bereichen sie die Technologie bereits nutzen – und wo noch ungenutztes Potenzial schlummert.