Die Arbeitswelt wird mobiler und digitaler. Viele Auszubildende erwarten heute flexible Lernformate, digitale Tools und zeitgemäße Arbeitsstrukturen. Wie Unternehmen darauf reagieren, ohne an Qualität und Attraktivität der Ausbildung zu verlieren.
Viele Unternehmen investieren in erneuerbare Energien, hier entstehen neue Geschäftsmodelle. Doch häufige Kurswechsel in der Politik, schwankende Preise und fehlende Kapazitäten stellen viele Betriebe vor große Herausforderungen.
Auszubildende zu gewinnen, wird für die norddeutschen Metall- und Elektrobetriebe immer schwieriger: 82 Prozent der Unternehmen verzeichnen zu geringe Bewerbungseingänge.
Mehr als 100 Menschen haben das erste MINT-Barcamp in Bremen besucht. Ihr Ziel: Schule, Digitalisierung und Teilhabe neu denken. Wichtigste Erkenntnis: Gute MINT-Bildung entsteht dort, wo Wissen geteilt und Perspektiven verbunden werden.
Was mit Siebvorrichtungen für Dreschmaschinen vor mehr als 135 Jahren begann, ist heute ein weltweit gefragtes Systemgeschäft – getragen von herausragender Ingenieurskunst und hoher Fertigungstiefe.
Am 27. März hat der Bundesrat das umstrittene Bundestariftreuegesetz angenommen. Das Bundesarbeitsministerium sieht in diesem Gesetz einen wesentlichen Baustein zur Stärkung der Tarifgeltung. NORDMETALL hat im gesamten Gesetzgebungsverfahren hingegen die Auffassung vertreten, dass ein solches Regelwerk dieses Ziel nicht ansatzweise wird erreichen können.
Viele Betriebe beschäftigen Schwerbehinderte. Sie übernehmen damit gesellschaftliche Verantwortung und bekommen zugleich zuverlässige und hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Diagnose könnte kaum düsterer ausfallen: „Die Standort-Sklerose ist nicht geheilt, die Lage nach wie vor sehr kritisch“, erklärte NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena bei der Vorstellung
der Herbst-Konjunkturumfrage 2025 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. Seine Worte spiegeln die ernüchternde Stimmung in einer Industrie, die sich seit Jahren im Krisenmodus befindet.